Auf Initiative der BI entstand der Kontakt zur Technischen Universität München (TUM), die den Ideenwettbewerb für die Entwicklung unserer zukünftigen Baugebiete als Methode vorstellte. Nach Präsentationen und Diskussionen mit Vertretern des Ortsgemeinderats wurde das Vorgehen einstimmig befürwortet.
Nächste Schritte
Finanzielle Freigabe: Ein Planungsbüro muss ausgewählt und bezahlt werden. Die Zustimmung der Ortsgemeinde für die Mittelbereitstellung steht noch aus. Die bei der Präsentation Anwesenden wollten die Freigabe empfehlen.
Fraktionsinterne Abstimmung: Die teilnehmenden Ortsgemeinderatsmitglieder stellen den Wettbewerb in ihren Fraktionen vor, um breite Unterstützung zu sichern.
Einbindung von Herrn Beckermann (Planungsbüro mit Erfahrung in Klein-Winternheim), ggf. auch zur Unterstützung bei den Themen:
Ziele & Rahmenbedingungen und Bewertungskriterien für nachhaltige Baugebiete definieren.
Auswahl eines Planungsbüros zur Durchführung des Wettbewerbs.
Ideenwettbewerb initiieren, begleiten und auswerten.
Vorteile
Vielfalt & Innovation: Unterschiedliche Konzepte von Planungsbüros für kreative Lösungen.
Qualität & Transparenz: Fachliche Prüfung und objektive Bewertung aller Entwürfe.
Bürgerbeteiligung: Aktive Einbindung der Bevölkerung in den Prozess.
Modellcharakter: Vorzeigeprojekt für andere Gemeinden mit Fokus auf Gemeinschaft, Klimaresilienz und regionale Identität.
Langfristige Kontrolle: Nachhaltige Nutzung und Kostensicherheit.
Grundprinzipien
Der Wettbewerb basiert auf bewährten Nachhaltigkeitsmodellen und berücksichtigt ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte gleichwertig. Beispielhafte Ziele:
Flächeneffizienz: < 42 m² Wohnfläche pro Person.
Erneuerbare Energien und klimaangepasste Freiräume.
Gemeinschaftliche Wohnformen zur Stärkung des Zusammenhalts.
Verweise
Die erste von Hrn. Denk erstellte, wissenschaftliche Präsentation für Klein-Winternheim vom 25.11.25.